- Die San-José-Schildlaus (Quadraspidiotus perniciosus) gehört zur Familie der Deckelschildläuse (Diaspididae) innerhalb der Ordnung der Schnabelkerfe (Hemiptera).2
- Ein Patent aus dem Jahr 1932 beschreibt ein chemisches Mittel zur Bekämpfung der San-José-Schildlaus.
- Es gibt Patente, die die Synthese und Anwendung von Lockstoffen für Quadraspidiotus perniciosus behandeln.
- Ein Patent beschreibt die chemische Synthese und notwendige Zwischenprodukte zur Herstellung eines Insektenpheromons gegen die San-José-Schildlaus.
- Spezifische chemische Verbindungen (Propanoate) wirken als Sexualpheromone für die San-José-Schildlaus und können zur Paarungsstörung eingesetzt werden.
- Eine synergistische Mischung aus Buprofezin und Mineralöl ist speziell für die Bekämpfung von Quadraspidiotus perniciosus in Obstplantagen entwickelt worden.
- Die Bekämpfung mittels Pheromonen stellt eine umweltfreundliche Alternative zu klassischen Insektiziden dar.
- Die Verwirrungstechnik unterbindet die Fortpflanzung der San-José-Schildlaus.
- Die Identifikation und künstliche Herstellung der anlockenden Substanz ermöglicht gezielte Bekämpfungsmaßnahmen.
- Das Patent US4264518A liefert die technische Bauanleitung für die Moleküle, die in Pheromonfallen oder Dispensern eingesetzt werden.
- Das Patent EP3504968B1 beschreibt die Nutzung von Pheromonen zur Paarungsstörung oder als Lockstoff in Fallen für das Monitoring.
- Das Patent RO120744B1 beschreibt eine Kombination aus Mineralöl und Buprofezin, wobei Mineralöl physikalisch erstickend wirkt und Buprofezin die Häutung der Larvenstadien hemmt.4