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Heil-Ziest
Heil-Ziest – heimische Wildstaude mit purpurrosa Blütenähren
Heil-Ziest

Heil-Ziest – heimische Wildstaude mit purpurrosa Blütenähren

Botanischer Name: Betonica officinalis

  • Standort: Sonne, Halbschatten
  • Endhöhe 30–60 cm
  • Winterhärte: bis −34 °C
  • Laub: wintergrün
  • Blüte Juni–August · purpurrosa Lippenblüten in dichten, kopfigen Ähren
  • Insektenfreundlich
Ursprünglicher Preis 4,60 €
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  • Im Topf – ganzjährig pflanzbar, solange der Boden nicht gefroren ist
  • Lieferzeit 2–5 Werktage · Versand aus unserer Baumschule · Paketversand
  • Jetzt ist Pflanzzeit · Beste Pflanzzeit: März–Mai, September–Oktober
  • 9–12 Stück pro m² · Zum Beetrechner
  • Herbst/Winter: Im Herbst und Winter kommt die Pflanze ohne Blüte und eventuell zurückgeschnitten.

Größe & Menge

  • Staude im TopfEmpfehlung

    Preis je Pflanze: 4,60 €

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    Steckbrief

    Heil-Ziest im Überblick

    Endbreite
    25–35 cm
    Zuwachs
    mittelstark
    Wuchsform
    horstig, mit grundständiger Blattrosette und aufrechten, wenig beblätterten Blütenstängeln
    Boden
    lehmig, mager, durchlässig, frisch, normaler GartenbodenMagerer bis mäßig nährstoffreicher, lehmiger Boden, trocken bis frisch. Der Heil-Ziest verträgt auch wechselfeuchte Standorte, aber keine dauerhafte Nässe.
    Blüte
    Juni–August · purpurrosa Lippenblüten in dichten, kopfigen Ähren
    Verwendung
    Beet, Bienenweide, Schnittblume
    Pflanzabstand
    30 cm
    Lebensbereich
    Freifläche, Gehölzrandtrocken bis feucht
    Pflanzdichte
    9–12 Stück pro m²
    Insektenfreundlich
    ja – Nektar und Pollen für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge
    Standort
    Sonne, Halbschatten
    Endhöhe
    30–60 cm
    Winterhärte
    bis −34 °C · WHZ 4
    Laub
    wintergrün · länglich herzförmig, gekerbt, dunkelgrün, behaart
    Botanischer Name
    Betonica officinalis
    Giftigkeit
    keine Giftigkeit bekannt

    Der Heil-Ziest (Betonica officinalis, auch Echte Betonie) ist eine typische Wildstaude magerer Wiesen und lichter Waldränder. Aus einer grundständigen Rosette gekerbter, dunkelgrüner Blätter wachsen im Sommer schlanke Stängel mit dichten, purpurrosa Blütenähren. Hummeln, Wollbienen und andere Wildbienen sowie Tagfalter wie der Zitronenfalter besuchen die Lippenblüten gern. Sein Name erinnert daran, dass er früher als Heilpflanze bekannt war.

    • Auffällige Blüte von Juni bis August
    • Wintergrüne Blattrosette
    • Beliebt bei Hummeln, Wildbienen und Tagfaltern
    • Gut als Schnittblume geeignet

    Im Garten

    Der Heil-Ziest wächst in Sonne und Halbschatten auf magerem bis mäßig nährstoffreichem, lehmigem Boden. Er passt in Blumenwiesen, naturnahe Staudenbeete und an Gehölzränder. Gute Partner sind Wiesen-Flockenblume, Knäuel-Glockenblume, Wiesen-Salbei und Echtes Labkraut. Rechne mit 9 bis 12 Pflanzen pro m².

    Pflanzen und Pflege

    Pflanze ihn im Frühjahr oder Herbst und gieße bis zum Einwachsen regelmäßig. Später brauchst du nur bei anhaltender Trockenheit zu gießen, Dünger ist nicht nötig. Verblühte Stängel kannst du nach der Blüte abschneiden oder für die Vögel bis März stehen lassen. Größere Horste teilst du im Frühjahr oder Herbst.

    Beetrechner

    Wie viele Heil-Ziest brauche ich?

    Beetfläche eingeben, Pflanzdichte wählen – Stückzahl und Preis je Topfgröße stehen sofort da.

    m²
    Lieber Länge × Breite eingeben
    m
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    • Topf / Staude im Topf 9 Stück/m² · Deine Auswahl
      Stückzahl: 18 × Preis: 82,80 €41,40 € pro m²

    Richtwert für ein Beet mit einer Staudenart. Im Mischbeet teilst du die Fläche auf die einzelnen Arten auf.

    Pflegekalender

    Das Gartenjahr mit Heil-Ziest

    Wann pflanzen, düngen und schneiden? Der Kalender zeigt die empfohlenen Monate.

    Pflegekalender: empfohlene Monate
    Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
    PflanzenMärz: empfohlenApril: empfohlenMai: empfohlenSeptember: empfohlenOktober: empfohlen
    SchneidenMärz: empfohlenSeptember: empfohlen
    BlüteJuni: empfohlenJuli: empfohlenAugust: empfohlen
    TeilenMärz: empfohlenApril: empfohlenSeptember: empfohlen

    Gießen

    Bis zum Einwachsen regelmäßig gießen, später nur bei anhaltender Trockenheit.

    Düngen

    Dünger brauchst du nicht.

    Schneiden

    Verblühte Stängel kannst du nach der Blüte abschneiden oder als Vogelfutter bis März stehen lassen und dann bodennah kürzen.

    Pflanzanleitung

    Heil-Ziest richtig pflanzen

    In sechs Schritten ins Beet – so wachsen Stauden schnell an.

    1. Schritt 1: Beet vorbereiten

      Boden spatentief lockern, Unkraut mit den Wurzeln entfernen und schwere Böden mit Sand oder Kompost verbessern.

    2. Schritt 2: Pflanzplan legen

      Verteile die Töpfe vor dem Pflanzen auf dem Beet – mit etwa 30 cm Abstand und in Gruppen von 3 bis 5.

    3. Schritt 3: Wurzelballen tauchen

      Stelle die Töpfe in einen Eimer Wasser, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen.

    4. Schritt 4: Einpflanzen

      Das Pflanzloch etwas größer als den Topf ausheben und die Staude genau so tief setzen, wie sie im Topf stand.

    5. Schritt 5: Andrücken und angießen

      Die Erde rundum gut andrücken und kräftig angießen, damit sie sich um die Wurzeln schließt.

    6. Schritt 6: Anwachspflege

      In den ersten 4–6 Wochen bei Trockenheit regelmäßig gießen. Eine dünne Mulchschicht hält den Boden feucht und unkrautfrei.

    Häufige Fragen

    Welchen Standort mag der Heil-Ziest?

    Sonne bis Halbschatten und einen mageren bis mäßig nährstoffreichen, lehmigen Boden. Er verträgt trockene wie wechselfeuchte Standorte, aber keine dauerhafte Nässe.

    Ist der Heil-Ziest mehrjährig?

    Ja, er ist eine langlebige, winterharte Staude. Die grundständige Blattrosette bleibt im Winter meist grün.

    Welche Insekten besuchen den Heil-Ziest?

    Vor allem Hummeln und andere Wildbienen wie Wollbienen, außerdem Tagfalter wie der Zitronenfalter.

    Fragen zu diesem Produkt

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