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Maden

Maden, Raupen oder Käferlarven? Hier findest du heraus, welche Larve du gefunden hast, und das passende Mittel – von der Biotonne bis zum Obstbaum. Welches Vorgehen zu deinem Fall passt, zeigt dir die Schnellwahl unter den Produkten.

6 Produkte
Bestimmungshilfe Maden & Larven

Maden & Larven: Was ist das – und was hilft?

Weiße Maden in der Biotonne, kleine Raupen an der Küchendecke, behaarte Larven am Teppich oder dicke Engerlinge im Beet: Hinter „Maden“ stecken ganz verschiedene Insekten. Bestimme zuerst die Larve und finde ihre Quelle – dann zeigt dir die Schnellwahl das passende Vorgehen und die passenden Mittel.

Zum Maden- und Larven-Ratgeber →

Schnellwahl: Wo hast du die Maden gefunden?

Maden in der Biotonne oder Mülltonne

Leeren, reinigen, trocken halten

Das sind Fliegenmaden. Die Tonne leeren lassen, gründlich auswaschen und trocknen lassen. Feuchte Abfälle in Zeitungspapier einwickeln, den Deckel geschlossen halten und die Tonne in den Schatten stellen. Ein Pulver, das Feuchtigkeit bindet, und eine Fliegenfalle in der Nähe beugen neuen Eiablagen vor.

Maden in Küche, Wohnung oder an der Decke

Larve bestimmen, Quelle finden

Ohne Beine und ohne Kopf: Fliegenmaden – die Quelle sind Müll, Tierfutter, verdorbene Lebensmittel oder ein totes Tier. Mit braunem Kopf, Beinchen und Gespinstfäden: Raupen der Lebensmittelmotten, die aus befallenen Vorräten zum Verpuppen bis an die Decke wandern. Dann Vorräte kontrollieren und Befallenes entsorgen.

Behaarte Larven am Teppich, im Schrank oder auf der Fensterbank

Saugen und Verstecke finden

Kleine, braune, dicht behaarte Larven sind meist Teppichkäfer-Larven, größere mit zwei Dornen am Hinterende Speckkäfer-Larven. Teppichränder, Fußleisten und Schränke gründlich saugen, befallene Textilien waschen oder einfrieren. Klebefallen zeigen, wo die Larven unterwegs sind.

Maden in Äpfeln, Birnen oder Pflaumen

Fallen in der Flugzeit, Nematoden im Herbst

Die „Obstmaden“ sind Raupen von Apfel- oder Pflaumenwickler. Pheromonfallen zeigen ab dem Frühjahr, wann die Falter fliegen, und fangen Männchen ab. Befallenes Obst und Fallobst früh aufsammeln. Nematoden gegen die überwinternden Apfelwickler-Larven im Oktober/November oder März/April ausbringen.

Maden in Kirschen

Fallen aufhängen, wenn die Kirschen gelb werden

Kleine weiße Maden im Fruchtfleisch stammen von der Kirschfruchtfliege. Die Fallen aufhängen, sobald sich die Kirschen gelb zu färben beginnen – dann legen die Fliegen ihre Eier ab. Befallene Kirschen vollständig ernten oder aufsammeln, damit die Maden nicht zum Verpuppen in den Boden gelangen.

Dicke weiße Larven im Rasen, Beet oder Hochbeet

Erst bestimmen, dann Nematoden

C-förmige, weiße Larven mit braunem Kopf sind Engerlinge. Kriecht die Larve auf dem Rücken, ist es eine Rosenkäfer-Larve – sie ist nützlich und besonders geschützt. Gegen Engerlinge, z. B. des Gartenlaubkäfers, helfen HB-Nematoden, wenn der Boden mindestens 12 °C warm und feucht ist.

Alle Methoden im Vergleich

Bei Maden und Larven entscheidet die Quelle. Hygiene und Trockenheit nehmen Fliegenmaden die Grundlage, Fallen zeigen Motten und Obstschädlinge an, und Nützlinge erreichen Eier und Larven dort, wo man selbst schlecht hinkommt.

MethodeSo wirkt esWann sinnvollDarauf achten
Leeren, reinigen und trocken halten Fliegen legen ihre Eier in feuchte, faulende Abfälle. Ohne diese Brutstätte entstehen keine neuen Maden. Biotonne, Mülltonne, Küchenabfall, Tierfutter Tonne nach jeder Leerung auswaschen und trocknen lassen. Essensreste einwickeln, Deckel geschlossen halten, Tonne in den Schatten stellen.
Feuchtigkeit binden Ein Pulver oder Zeitungspapier bindet Flüssigkeit im Abfall. Trockener Abfall fault langsamer und lockt weniger Fliegen an. Vorbeugend in Biotonne und Küchenabfalleimer, besonders im Sommer Regelmäßig auf frischen Abfall streuen. Ersetzt nicht das Leeren und Reinigen.
Heißes Wasser Kochend heißes Wasser tötet Maden sofort. Maden in der geleerten Tonne, auf Fliesen oder im Hof Vorsicht vor Verbrühungen. Nicht auf Rasen oder Beete gießen. Danach die Tonne trocknen lassen.
Fliegen fernhalten Fliegengitter und Fliegenfallen verhindern, dass Fliegen an Abfälle und Lebensmittel gelangen und dort Eier ablegen. Küche, Terrasse, Kompost- und Tonnenplatz Fallen fangen erwachsene Fliegen, keine Maden. Lebensmittel und Tierfutter immer abdecken.
Vorräte kontrollieren Befallene Lebensmittel sind die Quelle von Mottenraupen. Ohne Befallsherd bricht der Befall zusammen. Raupen oder Gespinste in Müsli, Nüssen, Mehl, Trockenobst Alles Befallene entsorgen, Schrank aussaugen und auswischen. Neue Vorräte in dicht schließenden Dosen lagern.
Pheromonfalle Ein Sexuallockstoff lockt männliche Falter an, die auf der Klebefläche haften bleiben. Lebensmittelmotten in der Küche, Apfel- und Pflaumenwickler im Garten Fängt nur Männchen und keine Raupen. Zeigt den Befall und die Flugzeit an, ersetzt aber keine Bekämpfung. Lockstoff rechtzeitig wechseln.
Schlupfwespen Winzige Schlupfwespen legen ihre Eier in die Eier der Lebensmittelmotten. Daraus schlüpfen dann keine Raupen. Küche und Vorratsschrank nach dem Aufräumen Wirken gegen Eier, nicht gegen vorhandene Raupen. Mehrere Lieferungen über einige Wochen einplanen.
Nematoden Mikroskopisch kleine Fadenwürmer dringen im Boden in Larven ein und töten sie. Engerlinge im Rasen und Beet, überwinternde Apfelwickler-Larven unter Obstbäumen Nur bei ausreichender Bodentemperatur und feuchtem Boden wirksam. Zeitpunkt und Temperatur laut Packung beachten.

Made, Raupe oder Käferlarve?

Vergleich von drei Larventypen: links eine beinlose weiße Fliegenmade, in der Mitte eine Mottenraupe mit braunem Kopf, Brustbeinen und Bauchfüßen, rechts ein C-förmig gekrümmter Engerling mit braunem Kopf und drei langen Beinpaaren
Vergleich von drei Larventypen: links eine beinlose weiße Fliegenmade, in der Mitte eine Mottenraupe mit braunem Kopf, Brustbeinen und Bauchfüßen, rechts ein C-förmig gekrümmter Engerling mit braunem Kopf und drei langen Beinpaaren

„Larve“ ist der Oberbegriff für das Jugendstadium vieler Insekten. Maden sind nur eine Form davon. Am Körperbau erkennst du, welches Insekt dahintersteckt – und damit auch, wo die Quelle liegt.

  • Made: Weißlich, ohne Beine und ohne erkennbaren Kopf, vorne spitz und hinten breit. So sehen die Larven von Fliegen aus – von der Stuben- und Schmeißfliege in der Mülltonne bis zur Kirschfruchtfliege im Obst.
  • Raupe: Brauner Kopf, drei Paar kleine Beine direkt dahinter und weiter hinten stummelartige Bauchfüße. So sehen die Larven von Motten und Wicklern aus. Die „Obstmaden“ in Äpfeln und Pflaumen sind also eigentlich Raupen.
  • Käferlarve: Deutlicher Kopf und drei Beinpaare vorne, aber keine Bauchfüße. Dazu gehören die behaarten Larven von Teppich- und Speckkäfern und die dicken, gekrümmten Engerlinge im Boden.
  • Wanderung: Vor dem Verpuppen verlassen viele Larven ihre Nahrung und suchen ein trockenes Versteck. Deshalb kriechen Maden aus der Tonne und Mottenraupen an Wänden und Decke entlang – oft weit weg von der eigentlichen Quelle.

Daraus folgt: Erst die Larve bestimmen, dann die Quelle suchen. Larven einzeln zu entfernen hilft nur kurz, solange die Quelle bleibt.

Welche Larve ist das?

Die fünf häufigsten Larven, nach denen gesucht wird. Ein Klick auf den Steckbrief führt zu Aussehen, Lebensweise und Verbreitung der Art.

Fliegenmade (Larve der Stubenfliege) von der Seite: weißlich, ohne Beine, vorne spitz und hinten breit
Fliegenmade (Larve der Stubenfliege) von der Seite: weißlich, ohne Beine, vorne spitz und hinten breit

Fliegenmade

Musca domestica, Calliphora vicina u. a.

Größe
Ausgewachsen ca. 6–14 mm
Erkennungs­merkmal
Weißlich bis elfenbeinfarben, ohne Beine und ohne sichtbaren Kopf; vorne spitz, hinten breit
Typischer Fundort
Biotonne und Mülltonne, Essensreste, Tierfutter, Kot, tote Tiere

Was tun? Quelle leeren und reinigen, Abfälle trocken halten. Maden, die zum Verpuppen auswandern, einsammeln und entsorgen.

Steckbrief im Lexikon →
Raupe der Dörrobstmotte von der Seite: weißlich mit braunem Kopf, Brustbeinen und Bauchfüßen, daneben Haferflocken und Gespinstfäden
Raupe der Dörrobstmotte von der Seite: weißlich mit braunem Kopf, Brustbeinen und Bauchfüßen, daneben Haferflocken und Gespinstfäden

Lebensmittelmotten-Raupe

Plodia interpunctella (Dörrobstmotte)

Größe
Ausgewachsen ca. 14–17 mm
Erkennungs­merkmal
Weißlich, grünlich oder rötlich mit braunem Kopf, drei Beinpaaren vorne und Bauchfüßen; Gespinstfäden im Vorrat
Typischer Fundort
Müsli, Nüsse, Trockenobst, Mehl und Getreide; zum Verpuppen an Wänden, Decke und in Ritzen

Was tun? Vorräte kontrollieren, Befallenes entsorgen, Schrank aussaugen und auswischen. Pheromonfallen zeigen, ob noch Motten fliegen.

Steckbrief im Lexikon →
Teppichkäfer-Larve von oben: braun gebändert, dicht behaart, mit Haarbüscheln am Hinterende, auf Wollfasern
Teppichkäfer-Larve von oben: braun gebändert, dicht behaart, mit Haarbüscheln am Hinterende, auf Wollfasern

Teppichkäfer-Larve

Anthrenus scrophulariae

Größe
Bis ca. 5 mm
Erkennungs­merkmal
Braun, quer gebändert und dicht behaart, mit Haarbüscheln am Hinterende; leere Larvenhäute in der Nähe
Typischer Fundort
Teppichränder, Polster, Wollsachen, Fensterbänke mit toten Insekten

Was tun? Verstecke gründlich saugen, Textilien waschen oder einfrieren. Ähnlich, aber 12–18 mm lang: Speckkäfer-Larven in Vorräten und Tierfutter.

Steckbrief im Lexikon →
Aufgeschnittener Apfel mit Fraßgang und rosafarbener Apfelwickler-Raupe im Kerngehäuse
Aufgeschnittener Apfel mit Fraßgang und rosafarbener Apfelwickler-Raupe im Kerngehäuse

Apfelwickler-Raupe

Cydia pomonella

Größe
Bis ca. 20 mm
Erkennungs­merkmal
Rosa-weiß mit dunkelbraunem Kopf; Fraßgang bis ins Kerngehäuse, braune Kotkrümel am Bohrloch
Typischer Fundort
In Äpfeln und Birnen; überwintert in einem Gespinst unter loser Rinde

Was tun? Befallenes Obst und Fallobst früh aufsammeln. Pheromonfallen zeigen die Flugzeit, Nematoden wirken gegen die überwinternden Larven.

Steckbrief im Lexikon →
Engerling des Maikäfers von der Seite: cremeweiß, gekrümmt, mit braunem Kopf und drei Beinpaaren, auf Gartenerde
Engerling des Maikäfers von der Seite: cremeweiß, gekrümmt, mit braunem Kopf und drei Beinpaaren, auf Gartenerde

Engerling

Melolontha, Amphimallon, Phyllopertha

Größe
Je nach Art bis ca. 3 cm (Junikäfer) oder 4,5 cm (Maikäfer)
Erkennungs­merkmal
Cremeweiß, C-förmig gekrümmt, großer brauner Kopf, drei lange Beinpaare, dunkles Hinterende
Typischer Fundort
Im Boden unter Rasen, in Beeten und Hochbeeten

Was tun? Erst bestimmen: Rosenkäfer-Larven kriechen auf dem Rücken und sind besonders geschützt. Gegen Engerlinge des Gartenlaubkäfers helfen HB-Nematoden.

Steckbrief im Lexikon →

In 5 Schritten Maden und Larven loswerden

  1. Schritt 1: Larve bestimmen

    Hat sie Beine? Ist ein Kopf zu sehen? Ist sie behaart? Ohne Beine und Kopf ist es eine Fliegenmade, mit braunem Kopf und Bauchfüßen eine Raupe, mit drei Beinpaaren und ohne Bauchfüße eine Käferlarve.

  2. Schritt 2: Quelle finden

    Fliegenmaden kommen aus Müll, Tierfutter, verdorbenen Lebensmitteln oder einem toten Tier. Mottenraupen aus Vorräten, Käferlarven aus Teppichen, Wollsachen oder Tierfutter, Obstmaden aus dem Obst und Engerlinge aus dem Boden.

  3. Schritt 3: Quelle beseitigen

    Tonne leeren und reinigen, befallene Vorräte und Lebensmittel entsorgen, Verstecke saugen, befallenes Obst und Fallobst aufsammeln. Wandernde Larven einsammeln und entsorgen.

  4. Schritt 4: Gezielt handeln

    Wähle das Mittel passend zum Verursacher: Fallen gegen Lebensmittelmotten und Obstschädlinge, Schlupfwespen im Vorratsschrank, Nematoden gegen Engerlinge und Apfelwickler-Larven im Boden. Auf den Ratgeberseiten der einzelnen Schädlinge findest du mehr dazu.

  5. Schritt 5: Vorbeugen

    Abfälle einwickeln und den Deckel geschlossen halten, Vorräte in dicht schließenden Dosen lagern, Fliegengitter einsetzen und im Garten Fallobst regelmäßig aufsammeln.

Merksätze

  • Larve ist der Oberbegriff – Maden sind die beinlosen Larven von Fliegen.
  • Maden entstehen nicht von selbst: Es gibt immer eine Quelle, an der Fliegen ihre Eier abgelegt haben.
  • Gegen Fliegenmaden wirken Leeren, Reinigen und Trockenhalten am besten.
  • Larven weit weg von der Quelle suchen meist nur einen Platz zum Verpuppen.
  • Rosenkäfer-Larven sind nützlich und besonders geschützt – nicht bekämpfen.

Häufige Fragen zu Maden und Larven

Wie entstehen Maden?

Maden entstehen nicht von selbst. Fliegen legen ihre Eier auf feuchte, faulende Abfälle, Essensreste, Tierfutter, Kot oder tote Tiere. Eine Stubenfliege legt in mehreren Schüben mehrere Hundert Eier. Bei Wärme schlüpfen die Maden schon nach weniger als einem Tag.

Sterben Maden von alleine?

Nein. Fliegenmaden wachsen je nach Temperatur in etwa einer bis vier Wochen heran. Dann kriechen sie an einen trockeneren Ort, verpuppen sich und werden zu Fliegen, die neue Eier legen. Abwarten löst das Problem also nicht – die Quelle muss weg.

Sind Maden gefährlich?

Maden beißen und stechen nicht und sind nicht giftig. Fliegen und ihre Maden können aber Keime von Abfällen und Kot auf Flächen und Lebensmittel übertragen. Lebensmittel mit Maden entsorgen, betroffene Flächen gründlich reinigen und danach die Hände waschen.

Was tötet Maden sofort?

Kochend heißes Wasser tötet Maden sofort – dabei Verbrühungen vermeiden und das Wasser nicht auf Rasen oder Beete gießen. Danach die Tonne trocknen lassen. Chlorreiniger und andere scharfe Reiniger gehören nicht in den Biomüll, der später kompostiert wird.

Hilft Backpulver gegen Maden in der Biotonne?

Backpulver und Natron können Gerüche und etwas Feuchtigkeit binden. Dass sie Maden zuverlässig abtöten, ist nicht belegt. Am meisten bringen regelmäßiges Leeren und Reinigen der Tonne und trockene, gut eingewickelte Abfälle.

Warum sind plötzlich Maden in der Wohnung oder an der Decke?

Fast immer gibt es eine Quelle in der Nähe. Fliegenmaden kommen aus Müll, Tierfutter, verdorbenen Lebensmitteln oder einem toten Tier, etwa einer Maus oder einem Vogel in Zwischendecke oder Schornstein. Larven mit braunem Kopf und Gespinstfäden sind Lebensmittelmotten-Raupen, die aus befallenen Vorräten zum Verpuppen bis an die Decke wandern.

Sind Maden und Larven das Gleiche?

Nicht ganz. Larve ist der Oberbegriff für das Jugendstadium vieler Insekten. Maden sind die beinlosen Larven von Fliegen. Die Larven von Schmetterlingen und Motten heißen Raupen, die dicken Larven von Mai-, Juni- und Rosenkäfern Engerlinge.

Engerling oder Rosenkäfer-Larve – wie unterscheide ich das?

Lege die Larve auf eine glatte Fläche: Rosenkäfer-Larven kriechen auf dem Rücken davon. Sie haben einen kleineren Kopf, kurze Beine und ein dickes Hinterende und leben vor allem in Kompost und Hochbeeten von zerfallendem Pflanzenmaterial. Rosenkäfer sind besonders geschützt – ihre Larven dürfen nicht getötet werden. Engerlinge von Mai-, Juni- oder Gartenlaubkäfer bleiben dagegen gekrümmt auf der Seite liegen.

Wann hänge ich Fallen gegen Maden im Obst auf?

Fallen gegen Apfelwickler ab der Apfelblüte im Frühjahr, gegen Pflaumenwickler von Mai bis August und gegen die Kirschfruchtfliege, sobald sich die Kirschen gelb zu färben beginnen. Nematoden gegen die überwinternden Apfelwickler-Larven werden im Oktober/November oder im März/April ausgebracht.

Fallen, Lockstoffe und Nützlinge nach Gebrauchsanleitung verwenden. Rosenkäfer-Larven sind besonders geschützt und dürfen nicht bekämpft werden.

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